Bei der Herstellung von Kartonagen gibt es keine einzelnen Schritte, die absolut „wichtig“ sind, sondern eher wie fest miteinander verbundene Schlaufen an einer Kette. Aber wenn es notwendig ist, zwischen primär und sekundär zu diskutieren, können wir sagen, dass das Drucken die „Fassade“ ist, die die untere Grenze des Kartons bestimmt, Schlitzen und Stanzen sind grundlegend, die über die endgültige Form und Funktion des Kartons entscheiden, und das ist auch der entscheidende Punkt bei der technischen Expertise.
Normalerweise kommt es darauf an, worauf Sie achten: auf das Erscheinungsbild des Kartons oder auf die praktische Funktionalität und strukturelle Festigkeit.
Druck: Bestimmen Sie das „Erscheinungsbild“ und das Markenimage
Der Druck ist das „Gesicht“ eines Kartons, er entscheidet direkt über den ersten Eindruck des Kunden und die Kommunikation von Markeninformationen.
Der intuitivste Wert: Wenn der Druckeffekt nicht korrekt ist, Farbabweichungen oder verschwommene Muster auftreten, wird das „Erscheinungsbild“ des Kartons erheblich beeinträchtigt, was sich direkt auf die Produktqualität und das Markenimage auswirkt.
Qualitätskontrollpunkte: Die Druckgenauigkeit wird von vielen Faktoren beeinflusst, beispielsweise von der Papierzufuhr, dem Plattenmaterial, der Tintenviskosität und der Gerätegenauigkeit. Wenn wir die Druckgenauigkeit innerhalb von ± 0,5 mm halten müssen, müssen wir jeden Schritt genau steuern.
Schlitzen und Stanzen: Entscheiden Sie über das „Skelett“ und die Funktionalität
Diese beiden Schritte entscheiden darüber, ob der Karton reibungslos gefaltet werden kann und stabil steht. Dies ist die physikalische Grundlage für die Bildung des Kartons. Der technische Inhalt und die Schwierigkeiten werden höher sein als der Druck.
Schlitzen (normale Schachtel): Wird normalerweise zum geraden Schlitzen und Falten verwendet und ermöglicht es, den Karton entsprechend der gewünschten Position zu biegen und zu formen. Das Schwierigste ist das Platzen der Drucklinie – der Karton bricht an der Biegung. Normalerweise ist eine genaue Kontrolle der Tiefe der Drucklinie und des Feuchtigkeitsgehalts des Kartons erforderlich, da andernfalls eine große Menge Abfall entsteht.
Stanzen (unregelmäßige Schachtel): Verwenden Sie eine Messerform, um viele nicht lineare Konturen auf einmal zu schneiden, z. B. Pappschachteln mit Grifflöchern, Belüftungslöchern oder Sonderformen. Wenn die Stanzabweichung oder die Schnittkante unvollständig ist, fällt die gesamte Kartonschachtel aus.
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Warum sagen wir, dass es mehr Testfähigkeiten hat?
Da es hohe Anforderungen an die mechanische Präzision stellt: Beim Schlitzen und Stanzen kommt es zu einem physischen Kontakt zwischen dem Schneidwerkzeug und dem Karton. Außerdem werden hohe Anforderungen an die Spaltkontrolle zwischen der oberen und unteren Walze, den Werkzeugverschleiß und die Synchronisierung des Getriebes gestellt. Wenn beispielsweise die Schlitzmesser locker oder abgenutzt sind, führt dies zu Problemen wie ungenauen Abmessungen und Graten.
Hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit von Karton: Diese Phase wird stark von Veränderungen des Kartonmaterials und des Feuchtigkeitsgehalts beeinflusst. Wenn der Karton nass oder trocken ist, schrumpft die Größe und die Schlitzposition wird dadurch völlig verschoben.
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Der entscheidende Punkt liegt in der „Zusammenarbeit“
Auf modernen integrierten Kartongeräten (z. B. einer Druckschlitz- und Lochschneidemaschine) werden diese drei Prozesse kontinuierlich durchgeführt. Jede Abweichung in einer Phase wirkt sich auf das Endprodukt aus. Da das Schlitzen/Stanzen von mehreren „harten Faktoren“ wie Karton und Maschinen beeinflusst wird und es schwierig ist, Fehler zu beheben, handelt es sich in der Regel um die erfahrenste und technischste Phase, unabhängig davon, um welche technische Leitung oder Qualitätskontrolle es sich handelt.
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