In unserem täglichen Leben sind Wellpappkartons ein gängiges Verpackungsmaterial, das für alles verwendet wird, von riesigen Haushaltsgeräten bis hin zu Expresslieferungen. Tatsächlich ist seine Herstellungstechnik eine nützliche Technologie, die automatisierte Produktion, Bauingenieurwesen und Materialwissenschaften kombiniert.
Die folgenden Schritte umfassen den gesamten Produktionsprozess von Wellpappkartons, von Rohmaterialien bis zu fertigen Produkten:
1. Das Rohmaterial besteht aus Wellpappe.
Wellpappe, die drei grundlegende Komponenten hat, ist die Hauptkomponente von Wellpappkartons:
Deckpapier: flach, glatt und auf den innersten und äußersten Schichten vorhanden, bietet es Stoßfestigkeit und eine Druckoberfläche.
Wellpappe: Die zentrale Struktur des Kartons besteht aus Wellpapier, das erhitzt und komprimiert wird, um eine wellenförmige Form zu erzeugen. Ähnlich einer Bogenbrücke bietet diese wellenförmige Konstruktion eine gute Druck- und Pufferfähigkeit, während sie vertikale Drücke verteilt.
Klebstoff: Stark und umweltfreundlich, wird typischerweise Klebstoff auf Maisstärke-Basis verwendet.
Wellpappe wird je nach Dichte und Höhe des Wellmusters in verschiedene Modelle eingeteilt; die beliebteste Form ist:
A-Welle: Die höchste und effektivste Pufferung.
B-Welle: dichter, flacher und druckbeständiger.
C-Welle: Hervorragende Gesamtleistung, irgendwo zwischen A und B.
E-Welle: Die dünnste und leichteste, häufig für farbig bedruckte Verpackungen (wie Handyhüllen) oder zerbrechliche kleine Geräte verwendet.
![]()
2. Herstellung von Wellpappe
Die Umwandlung des Rohpapiers in eine flache, druckbeständige Pappe ist die wichtigste Stufe. Die Hauptprozesse in diesem Verfahren, das auf einer Hochgeschwindigkeits-Wellpapp-Produktionslinie durchgeführt wird, sind:
Vorheizen: Um die Feuchtigkeit zu regulieren und eine stabile zukünftige Formgebung zu gewährleisten, wird das rollenförmige Rohpapier (Deckpapier und Wellpapier) in die Maschine eingespeist.
Wellwalzen: Zwei beheizte Wellwalzen pressen das Wellpapier in vordefinierte Wellmuster.
Leimauftrag und Verklebung: Die Wellspitzen werden durch Auftragen von Leim auf die inneren und äußeren Papiere angeklebt.
Formen und Kühlen: Nach dem Trocknen des Leims wird die Pappe mit einer Heizplatte und einem Förderband mit einem kalten Ende geformt.
Vertikales und horizontales Schneiden: Je nach Spezifikationen des Auftrags wird breite, kontinuierliche Pappe in rechteckige Stücke einer bestimmten Größe geschnitten.
Wir erhalten nun große, flache Wellpappe, die bereit ist, zum nächsten Schritt überzugehen.
3. Druck und Schlitzen
Eine Druckstanzmaschine oder eine Druckschlitzmaschine ist erforderlich, um große Pappe in faltbare Kartons umzuwandeln. Dieses Verfahren kombiniert mehrere Schritte:
Drucken
Die am häufigsten verwendete Technik für den Druck von Kartons ist der Flexodruck. Wasserbasierte Tinte (schnell trocknend, umweltfreundlich) kann über eine Rasterwalze mittels Gummi- oder Harzplatten übertragen werden. Text, Linien und einfache Farbblockdesigns können damit gedruckt werden.
Offsetdruck: Der Offsetdruck wird typischerweise zunächst beim Drucken von hochpräzisen Farbmustern (wie Supermarkt-Displayboxen) eingesetzt, danach wird das bedruckte Papier auf Wellpappe aufgebracht.
Schlitz: Um die vier Klappen (obere und untere Klappen) des Kartons beim zukünftigen Falten zu erzeugen, werden V- oder U-förmige Schlitze am Rand der Pappe geschnitten.
Einkerbung: Prägen von Falzlinien auf die Pappe mit einer Form. Diese Stufe ist unerlässlich, da eine genaue Einkerbung sicherstellt, dass der Karton beim automatisierten Verpackungsprozess reibungslos geformt und gefaltet werden kann.
Stanzen/Knöpfen: Öffnen von Griff- oder Lüftungslöchern, je nach Spezifikationen.
Stanzmaschinen werden typischerweise für Kleinserien oder ungewöhnliche Kartons verwendet. Das Verwenden einer Holzplatten-Messerform, die gemäß dem Muster erstellt wird, und das gleichzeitige Stanzen komplexer Formen und Einkerbungen ist ähnlich wie das Backen von Keksen.
4. Formen und Verkleben
Nachdem die geschlitzte Pappe bedruckt wurde, muss sie Stück für Stück zu einem Karton verklebt werden:
Nagelbox: Sichern der Nähte des Kartons mit verzinktem Flacheisen. Hohe Festigkeit, schnelle Geschwindigkeit und Eignung für schwere Verpackungen sind die Vorteile; das Potenzial des Drahtkopfes, das Innere zu korrodieren oder zu zerkratzen, ist ein Nachteil.
Klebefaltschachtel: Zum Verschließen der Nähte wird umweltfreundlicher Weißleim verwendet. Die Vorteile sind ein glattes Aussehen, keine Beschädigung des Inhalts und Platzersparnis. Automatische Kartonklebemaschinen, die äußerst effizient sind, werden bereits in großen Kartonunternehmen weit verbreitet eingesetzt.
Verpackung: Um die Lieferung an die Kunden zu erleichtern, werden die hergestellten Kartons abgeflacht und mit einer Verpackungsmaschine zu Stapeln gebündelt.
Um Wellpappkartons herzustellen, muss flexibles Papier zunächst physikalisch verformt (Wellwalzen) werden, um Steifigkeit zu erhalten. Darauf folgt eine mechanische Bearbeitung (Stanzen, Einkerben), die dem Papier eine geometrische Logik (Faltenbildung) verleiht. Neben einem Verpackungsbehälter hat es ein traditionelles Design, das kostengünstig, standardisiert und in modernen Logistiksystemen recycelbar ist.
Ansprechpartner: Mr. Johnson
Telefon: +8613928813765
Faxen: 86-20-3482-6019